Knut Hallmann besucht die Grundschule Steimbke

GSS
 
 

Lernfördernde Aprendarien sind sinnvolle Investitonen

 

Über die aktuelle Situation in den Grundschulen in Trägerschaft der Samtgemeinde informierte sich Bürgermeisterkandidat Knut Hallmann in Begleitung des Mitgliedes im Schulausschuss der Samtgemeinde, Ralf Daniel. Besonders um sich über die beiden zu Aprendarien umgebauten Klassenräume einen eigenen Eindruck zu verschaffen, traf sich Bürgermeisterkandidat Knut Hallmann mit Schulleiter Holger Salomo und dem Vorsitzenden des „Vereins für lernfördernde und präventive Schulgestaltung“ LUPS e.v., Kurt Rotermund in der Grundschule Steimbke. Am Beispiel eines herkömmlich eingerichteten Klassenraumes beschrieb Kurt Rotermund anschaulich die vielfältigen Optimierungsmöglichkeiten, um einerseits für die Schülerinnen und Schüler, andererseits auch den Lehrkräften eine angenehme und damit lernfördernde Umgebung zu schaffen. Anhand vieler einzelner, vergleichsweise kleiner Veränderungen wird in der Gesamtheit ein messbar positiver Effekt erzielt. Und diese positiven Veränderungen halten zum einen  einer wissenschaftlichen Evaluation stand, zum anderen sind auch die eigenen Auswertungen der Schulleitung durchweg positiv. In einem der beiden vor etwa vier Jahren entsprechend aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse umgestalteten Klassenräume waren die besonderen akustischen Bedingungen und die angenehme tageslichtgleiche Beleuchtung eindrucksvoll wahrnehmbar.

GS-Besuch

vlnr: Knut Hallmann, Kurt Rotermund, Schulleiter Hoher Salomo

Weitere Themen waren die Herausforderungen, die durch die Inklusion auf die Samtgemeinde als Schulträger zukommen und der Wert der Schule als ein wesentlicher Faktor für die Lebensqualität im ländlichen Raum.

Abschließend waren sich Knut Hallmann und Holger Salomo einig, dass auch die Grundschule in Rodewald mit Aprendarien ausgestattet werden solle, um einerseits auch die dortigen Schüler und Lehrkräfte von den unbestrittenen Vorteilen profitieren zu lassen und andererseits auch ein deutliches Zeichen hinsichtlich der Sicherung des Schulstandortes Rodewald zu setzen. 

 

 


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